Kommunales Wohnungslosigkeit wirksam bekämpfen - SPD fordert neues integriertes Handlungskonzept

Die SPD im Dresdner Stadtrat ist besorgt über den stetigen Anstieg der Wohnungslosigkeit in Dresden. Alleine bei der Diakonie wurden im Jahr 2011 mehr als 1000 Menschen zum Thema beraten. Laut Michael Schulz, Leiter der Wohnungslosenhilfe des Diakonischen Werks in Dresden, waren dabei mindestens 860 Menschen wohnungslos oder zumindest von Wohnungslosigkeit bedroht. Dazu erklärt Richard Kaniewski, sozialpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Dresdner Stadtrat:

„Seit Jahren weisen wir darauf hin, dass sich die Wohnungslosigkeit in Dresden zuspitzt. Die aktuellen Zahlen sind alarmierend. Die Stadt ist jetzt gefordert zu handeln. Anscheinend greifen die bisherigen Instrumente und Maßnahmen nicht. Wir fordern die Landeshauptstadt Dresden auf, ein integriertes Handlungskonzept zur Bekämpfung von Wohnungslosigkeit in Dresden vorzulegen. Dazu gehören für die SPD ausreichend Plätze in Übergangswohnheimen, adäquate und umfassende sozialpädagogische Betreuung, die Hilfe zur Selbsthilfe sowie die Anstrengung, wohnungslosen Menschen schnellstmöglich wieder eigenen und privaten Wohnraum zu geben.“

Veröffentlicht am 25.01.2012

 

Kommunales SPD begrüßt Entscheidung der Oberbürgermeisterin - Schirmherrschaft des CSD durch die OB ist richtiges Signal

Die SPD-Fraktion im Dresdner Stadtrat begrüßt die heute bekannt gewordene Entscheidung der Oberbürgermeisterin von Dresden, die Schirmherrschaft des CSD Dresden im Jahr 2012 zu übernehmen.

Dazu erklärt Richard Kaniewski, sozialpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Dresdner Stadtrat:

„Wir begrüßen die Entscheidung der Dresdener Oberbürgermeisterin, in diesem Jahr die Schirmherrschaft des Christopher Street Day (CSD) in unserer Stadt zu übernehmen. Das ist ein starkes und gutes Signal, das einer weltoffenen und toleranten Stadt würdig ist. Die Oberbürgermeisterin hat die richtige Entscheidung getroffen und geht mit gutem Beispiel voran. Das Engagement für die Gleichberechtigung aller muss nun aber auch durch konsequentes politisches Handeln an Glaubwürdigkeit gewinnen. Somit gehen wir davon aus, dass dem Hissen der Regenbogenflagge vor dem Dresdner Rathaus in der CSD-Woche nichts mehr im Wege steht.“

Veröffentlicht am 23.01.2012

 

Kommunales SPD in Pieschen diskutiert mit Bürgern über den Entscheid zu den Dresdner Krankenhäusern

Informationsveranstaltung am 11.01.2012, ab 18:30 Uhr im Savoir Vivre

Am 29. Januar findet der Bürgerentscheid zu den Dresdner Krankenhäusern statt. Die SPD im Ortsamt Pieschen nimmt dies zum Anlass um die Bürger im Stadtteil zu informieren und mit ihnen zur Thematik ins Gespräch zu kommen. In einer Informationsveranstaltung werden Thomas Blümel, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion im Dresdner Stadtrat, und Richard Kaniewski, SPD-Stadtrat im Ortsamt Pieschen, am Mittwoch, dem 11.01.2012, ab 18:30 Uhr im Savoir Vivre, auf der Bürgerstraße 36, die Argumente und Positionen im Zusammenhang mit der geplanten GmbH-Bildung darzustellen und die Position der SPD zu erläutern.

Veröffentlicht am 09.01.2012

 

Kommunales „Heim-TÜV“ 2011 ist gut? Dezentrale Unterbringung wäre besser

Zum heute vom Sächsischen Ausländerbeauftragten Prof. Dr. Martin Gillo vorgestellten „Heim-TÜV“, einem Bericht über die Gemeinschaftsunterkünfte von Asylbewerbern und Geduldeten in Sachsen, erklärt Richard Kaniewski, sozial- und integrationspolitischer Sprecher der SPD-Stadtratsfraktion Dresden:

„Ich danke dem Sächsischen Ausländerbeauftragten Herrn Prof. Dr. Gillo für sein Engagement für die Asylbewerber in Sachsen. Der jetzt vorliegende Heim-TÜV war eine gute Idee. Er ist ein richtiges Instrument um die Situation von hier lebenden Asylbewerbern zu analysieren, auf Probleme in ihrer Unterbringung hinzuweisen sowie Veränderungen anzumahnen.“

Veröffentlicht am 09.12.2011

 

Kommunales Dresden sagt NEIN! Gegen die weitere Duldung von Nazis in Dresden!

Katja Schittko, Richard Kaniewski, Stefan Engel und Michael Seifert bei der Postkartenaktion von SPD und Jusos

Mehr Informationen zur Aktion finden Sie hier.

Veröffentlicht am 30.11.2011

 

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