Zur Diskussion eines in Prüfung befindlichen neuen Übergangswohnheims für Wohnungslose im Dresdner Hechtviertel formuliert Richard Kaniewski, sozialpolitischer Sprecher der SPD-Stadtratsfraktion:
„Wohnungslosigkeit darf kein gesellschaftliches Randthema sein. Beschimpfungen von Obdachlosen sind nicht hinnehmbar und verbieten sich von selbst. Die Sorgen und Befindlichkeiten der Bewohner des Hechtviertels müssen ernst genommen werden. Dies heißt aber nicht, dass mit dem Thema Obdachlosigkeit Ängste zur politischen Profilierung geschürt werden dürfen."
Veröffentlicht am 23.07.2010
Die Dresdner Sozialdemokraten widmen sich bei ihrem wöchentlichen Infostand, „Freitags ab Vier“, am 23. Juli von 16 bis 18 Uhr am Pirnaischen Platz der Sonntagsöffnung.
„Wir wollen den Sonntag als Tag der Familie, der Ruhe und der geistigen Entspannung. Dem ständigen Konsumdenken muss Einhalt geboten werden. Es gibt eine Grenze und diese ist nun endgültig erreicht!“, so Richard Kaniewski, sozialpolitischer Sprecher der SPD-Stadtratsfraktion.
Veröffentlicht am 22.07.2010
Am Montag, den 28. Juni um 17.00 Uhr veranstaltet der Ortsverein Dresden-Nord im Ortsamt Klotzsche, Kieler Straße 52 wieder eine Bürgersprechstunde, diesmal mit dem SPD-Stadtrat Richard Kaniewski, sozialpolitischer Sprecher der Stadtratsfraktion.
Veröffentlicht am 25.06.2010
Als „Katastrophe für Dresdens Schulen“ bezeichnet die SPD-Vorsitzende Sabine Friedel die angekündigten Kürzungen des Freistaates beim
Schulhausbau. Während der Freistaat 2009/2010 insgesamt noch 95
Millionen Euro zur Verfügung stellte, soll sich die Summe in den
kommenden zwei Jahren auf 35 Millionen Euro reduzieren. So sieht es der gestern vorgestellte Kabinettsbeschluss vor. „Das ist gerade noch ein Drittel dessen, was im letzten Haushalt stand“, so Friedel.
Veröffentlicht am 17.06.2010
Zur Diskussion um den interfraktionellen Antrag „Konzept einer dezentralen Unterbringung von AsylbewerberInnen und geduldeten MigrantInnen für die Stadt Dresden“ und den Äußerungen aus dem Bürgermeisterbüro Seidel formuliert Richard Kaniewski, sozial- und integrationspolitischer Sprecher der SPD-Stadtratsfraktion:
"Es ist schon sehr verwunderlich, wenn der Bürgermeister über sein Büro die vermeintliche Hinfälligkeit eines noch nicht einmal abschließend beratenen Antrages formuliert. Während die Einreicherfraktionen noch den Kompromiss suchen, erteilt Herr Seidel dem Anliegen bereits eine Absage. So sieht kein gutes Verwaltungshandeln eines Bürgermeisters aus. Man könnte meinen, Bürgermeister Seidel möchte einfach keine dezentrale Unterbringung von Asylbewerbern."
Veröffentlicht am 16.06.2010